Seit mehreren Jahren begleiten wir Michael Atteneder und sein Team – nunmehr Atteneder Grafik Design – in verschiedenen Bereichen der Unternehmensentwicklung. Vor einigen Jahren war Michael Atteneder selbst Seminarteilnehmer in einem der ersten Leadership-Seminare. Im letzten Zyklus konnten wir eine seiner Nachwuchsführungskräfte, Tobias Zachl, bei uns begrüßen.

- Uli Voithofer (uv): Warum hat dich gerade dieses Seminar angesprochen?
Tobias Zachl (tz): Der Titel “Wachstum führen und wachsen lassen” lässt auf eine recht natürliche Sicht von Unternehmensprozessen schließen. Ein harmonischer Wechsel von Einflussnahme und “organischem Laufenlassen” scheint mir ein guter Ansatz zur Unternehmensführung.
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Zu viele Führungskräfte glauben einfach alles zu können. Selbstreflektierte und in diesem Sinn selbst-bewußte Manager wissen, dass sie wahrscheinlich nicht die Fähigkeiten und das Wissen haben einfach alle Themen (allein) anzugehen. Stattdessen sind sie dynamisch, anpassungsfähig und emotional intelligent. Folgende 3 Wege helfen zu besserer Selbsteinschätzung:

- Beobachten Sie Ihre eigenen Leistungen. Wo sind Sie herausragend? Wo braucht es noch Verbesserung? Teilen Sie Ihre Beobachtungen mit Ihrem Team.
- Halten Sie fest, was Sie nicht wissen. Akzeptieren Sie, dass Sie in bestimmten Bereichen wenig Wissen und Erfahrung haben. Stellen Sie ein Team zusammen, das diese Lücken füllt.
- Beobachten Sie Ihre Wirkung auf andere. Da Führen immer auch Beziehungsarbeit ist, müssen Sie Ihre Wirkung auf andere einschätzen können. Daher Emotionen nur bewusst einfließen lassen und immer darauf achten, dass Sie Beziehungen eher vertiefen und nicht zerstören.
Bei der Harvard Business Review gibt’s den Management Tip of the Day. Ich mag die Empfehlungen, deshalb gebe ich Auszüge wieder.
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Susanne Ebner, Unternehmerin im Medienbusiness, international tätig (und Gewinnerin des Pegasus – Sonderpreises 2009) berichtet von Ihren Erfahrungen beim Seminarzyklus Wachstum führen & wachsen lassen.

- Uli Voithofer (uv): Warum hat dich gerade dieses Seminar angesprochen?
Susanne Ebner (se): Ich wollte die „Voithofer Qualität“ im Bereich Seminar kennen lernen. Der Name des Seminars war sehr interessant und ansprechend für mich und ich war gerade persönlich und firmenmässig offen für das Thema Weiterentwicklung und Wachstum. Und ich hatte das Vertrauen, dass ich mit Euch meine Zeit nicht verschwende, wie bei so manch anderen Seminaren.
- Was hat dir gut gefallen?
se: Die Mischung aus Theorie, praktischen Anwendungsbeispielen, Selbstreflexion … und vor allem der ganzheitliche Ansatz des Seminars. Die Kompetenz und der Einsatz der beiden Seminarleiter. Und, nicht zu unterschätzen: Der Erfahrungsaustausch mit den anderen Seminarteilnehmern.
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Ich war ja selbst nicht am See – auch wenn ich aktuell immer wieder VW (Passat) und Audi (hmm – sagen wir ein etwas spezieller Q5) fahr. Aber ich habe mit vielen Rückreisende vom GTI-Treffen auf der Tauernautobahn gemeinsam gestaut. Und mir dabei so meine Gedanken gemacht …

- Ferdinand Piech ist nicht nur ein exzellenter Stratege, er ist auch ein Marketeer to the heart: Hat er doch den Konzern auf eines der größten Kundenevents aufmerksam gemacht, das eingefleischte Markenfans aus dem weiten Umkreis anzieht. Schön, dass es solche Menschen auch an der Spitze von Konzernen gibt; und ein weiteres Beispiel dafür, dass Führen Vorbild sein heißt.
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